Martin Fillinger

5 Fragen an Martin Fillinger

1. Was bringt die Arbeit im BLV?

Sehr viel für die Lehrkräfte der Beruflichen Schulen, da wir der einzige Fachverband in BW sind, der ausschließlich das Berufliche Schulwesen im Blick hat und in diesem Sinne Bildungspolitik kompetent, kritisch und konstruktiv begleitet.
Sehr viel für die “Aktiven” durch tolle Kontakte / gewinnbringenden Austausch, im Landesbezirk und darüber hinaus.

2. Wie und wo bringst Du Dich in die BLV-Arbeit ein?

Ich bin Landesbezirksvorsitzender in Südwürttemberg, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands und Mitglied des Bezirkspersonalrats am Regierungspräsidium Tübingen. In diesen Funktionen habe ich viel Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen und kann somit auch deren Anliegen in die BLV-Arbeit einbringen. Als Apotheker bin ich im Referat “Arbeits- und Gesundheitsschutz”, genauso wie im Referat “Dienstrecht”. Mit Artikeln (z.B. im Magazin) oder bei Versammlungen möchte ich über die BLV-Arbeit informieren.

3. Wenn Dir die Kultusministerin für eine Minute zuhören würde, was würdest Du sagen wollen?

“Bitte würdigen und unterstützen Sie die hervorragende Arbeit der Beruflichen Schulen und deren markante Bedeutung für unser Bildungssystem nicht nur durch das gesprochene oder im Koalitionsvertrag geschriebene Wort, sondern auch durch Taten. Gesundheitsgerechte und leistungsförderliche Arbeitsbedingungen beinhalten Verbesserungen z.B. im Zusammenhang mit Entlastungsstunden, Beförderungsperspektiven oder Unterrichtsversorgung. Und eine Begrenzung der vielen, vielen zusätzlichen Tätigkeiten zugunsten des Unterrichts.”

4. Wer oder was inspiriert dich?

… auch die vielen tollen Begegnungen im BLV. Mit einem starken Team kann man vieles anpacken, wie in einer Fußballmannschaft mit Torjäger, Spielmacher und Viererkette.
Viele gute Ideen kommen beim Joggen.

5. Setze fort, wie Du willst: Der BLV…

… is simply the best!


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