Beiträge aus dem Bereich "Pressemitteilungen"
Zumeldung zur aktuellen PM des Philologenverbands (PhV) und des Realschullehrerverbands (RLV) zur Stärkung des differenzierten Schulsystems
Realschulen sind wichtiger Partner der Beruflichen Schulen
PM: BLV zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst der Länder
dbb-Chef Volker Geyer und der BLV-Vorsitzende Thomas Speck sind sich einig: „Beharrlichkeit und Geschlossenheit haben den Durchbruch gebracht!“
PM zur Jubiläumsfeier „100 Jahre Hochschulreife mit beruflichem Profil“
Mehr als Abi: 100 Jahre Hochschulreife mit beruflichem Profil
Großes Online-Event mit über 10.000 Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg
PM: UBW und BLV präsentieren bei Bildungskongress Forderungen zur Zukunft der beruflichen Bildung
Speck: „Die nächste Landesregierung muss die berufliche Bildung konsequent stärken und weiterentwickeln“
PM: Tausende bei Großdemonstration mit Warnstreik am 05.02.2026 in Stuttgart
Tausende bei Großdemonstration mit Warnstreik am 05.02.2026 in Stuttgart
PM zu den Tarifverhandlungen der Länder: Lehrkräfte machen Druck – Mahnwache in Stuttgart
Mit einer Mahnwache vor dem Finanzministerium auf dem Schlossplatz haben am Mittwoch rund 100 Lehrkräfte ein deutliches Zeichen im laufenden Tarifkonflikt der Länder gesetzt.
PM zur heutigen Regierungspressekonferenz zur Stärkung der Erziehungspartnerschaft
Der BLV begrüßt die Initiative von Ministerpräsident Kretschmann zur Stärkung der Erziehungspartnerschaft und fordert konsequente Einbindung der beruflichen Schulen.
PM zu Einladung zur Mahnwache am 21.02.2026
Machen Sie mit! BLV-Mahnwache in der Mittagspause am Mi, 21.01.26 in Stuttgart
PM zu den neuen Erkenntnissen der Arbeitsgruppe des Kultusministeriums zur Aufklärung des Skandals um die unbesetzten Lehrerstellen in Baden-Württemberg
Aufarbeitung mutig – Ergebnis für Schüler/-innen, Lehrkräfte und Schulleitungen richtig mies
BLV-Vorsitzender maßlos enttäuscht – Anteil von 500 Lehrerstellen steht den beruflichen Schulen zu
Aufruf zum Protest: weiße Blätter als Zeichen für fehlende „Geisterstellen“ und Nichtberücksichtigung der Bedarfe beruflicher Schulen