Schulverwaltung versucht durch Streichung von Parallelklassen Lehrerstellen einzusparen

Schulverwaltung versucht an beruflichen Schulen durch Streichung von Parallelklassen Lehrerstellen einzusparen:

Wer trotz ausreichender Anmeldungen die Zahl der Eingangsklassen eines Bildungsgangs reduziert, schadet den Jugendlichen und den Beruflichen Schulen.

Eindringlich warnte der Vorsitzende des Berufsschullehrerverbandes (BLV), Herbert Huber am Montag (28.04.14) in Stuttgart das Kultusministerium davor, mit der Brechstange zu versuchen, das bestehende Unterrichtsdefizit (derzeit 2,2 % des Pflichtunterrichts) dadurch zu reduzieren, dass die Schulen gezwungen werden, unabhängig von den Anmeldezahlen weniger Eingangsklassen als im Vorjahr zu bilden.

Eine weitere Reduzierung des Unterrichtsdefizits sei nur durch einen Verzicht auf Stellenkürzungen und Stellenumschichtungen in den Bereich der beruflichen Bildung möglich.

Ein Foto von Herr Huber erhalten sie hier.


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