Traudl Ullmann

5 Fragen an Traudl Ullmann

1. Was bringt die Arbeit im BLV?

Freude, Kontakte, Überblick über bildungspolitische Themen, man sieht über den Tellerrand und lernt viele andere Berufliche Schulen kennen. Verbandsarbeit professionalisiert seine Mitglieder

2. Wie und wo bringst Du Dich in die BLV-Arbeit ein?

Im Personalrat der eigenen Schule, im Bezirkspersonalrat Freiburg, als Landesbezirksvorsitzende in Südbaden, im geschäftsführenden Vorstand des BLV und im Hauptvorstand, im Referat Technische Lehrkräfte.

3. Wenn Dir die Kultusministerin für eine Minute zuhören würde, was würdest Du sagen wollen?

Alle Lehrkräfte an Beruflichen Schulen brauchen ein Deputat von 23 Stunden. Das Entlastungskontingent muss dringend wieder aufgestockt und die Kürzung zurückgenommen werden. Der Anteil an Praxisunterricht an Beruflichen Schulen muss erhöht werden. Das Ansehen von Beruflichen Schulen muss verbessert werden.

4. Wer oder was inspiriert dich?

Lehrkräfte an Beruflichen Schulen brauchen eine starke Standesvertretung, der BLV ist D E R Ansprechpartner für alle Lehrkräfte an Beruflichen Schulen und es verschafft Genugtuung sich für alle Kolleginnen und Kollegen in dieser Schulart einzusetzen. Ca. 70 % aller Jugendlichen gehen irgendwann in ihrem Leben durch diese Schulen und prägen damit das Duale Ausbildungssystem in Deutschland, welches eine tragende Säule unseres Wirtschaftssystems ist.

5. Setze fort, wie Du willst: Der BLV…

Berufliche Schulen brauchen den BLV, er vertritt kämpferisch unsere Interessen. Alle Lehkräfte in dieser Schulart profitieren von dieser Arbeit und es macht Freude, sich für andere einzusetzen.


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