Irmgard Burkert

5 Fragen an Irmgard Burkert

1. Was bringt die Arbeit im BLV?
Der BLV ist der einzige Verband, der ausschließlich Interessen von Berufsschullehrern und -lehrerinnen vertritt. Grundsätzlich ist eine starke Interessenvertretung nötig, da der Arbeitgeber häufig andere Ziele verfolgt.
Ich trat Ende der 70er Jahre in den Vorgängerverbands BLBS ein und arbeite seit 1983 aktiv mit. So konnte und kann ich mitgestalten.

2. Wie und wo bringst Du Dich in die BLV-Arbeit ein?

Ich bin als Referentin für Seniorinnen und Senioren Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands in alle Entscheidungen des Verbandes eingebunden und vertrete die Interessen meiner Gruppe. Der Verband ist kooptiertes Mitglied des Seniorenverbandes mit dem ich eng zusammenarbeite. Dabei geht es um politische Entscheidung, die nicht nur uns verrentete und pensionierte Kolleginnen und Kollegen treffen sondern alle, besonders auch die jungen Kollegen, die die Folgen irgendwann später spüren werden. Deshalb halte ich es für besonders wichtig, dass wir als die „Ehemaligen“ dem Verband die Treue halten.

3. Wenn Dir die Kultusministerin für eine Minute zuhören würde, was würdest Du sagen wollen?

Berufliche Schulen verrichten gesellschaftlich wichtige Arbeit, die Lehrerinnen und Lehrer sind ungeheuer flexibel und bereit, jede scheinbar noch so unlösbare Aufgabe zu übernehmen.

4. Wer oder was inspiriert dich?

Freude am Leben, an der Arbeit und der Glaube daran, etwas bewirken zu können.

5. Setze fort, wie Du willst: Der BLV…

ist als Verband unverzichtbar. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten engagiert und setzten im Ehrenamt ihre Kraft und ihre Zeit ein, um möglichst gute Bedingungen für die Arbeit an unseren Schulen zu erreichen.


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