Herbert Huber

5 Fragen an Herbert Huber

1. Was bringt die Arbeit im BLV?

Unser Leistungsangebot ist umfassend: Beratungsservice, Sonderschriften zu Spezialthemen, Diensthaftpflichtversicherungen, usw. – aber nicht nur das! Die Mitarbeit im BLV erweitert den Einblick in politische Entscheidungsprozesse, verschafft vertiefende Informationsmöglichkeiten und direkten Zugang zum Vorstand – kurzum, das Engagement im BLV ein ständiger Lernprozess. Man macht die Erfahrung, dass der BLV eine Organisation ist, die Expertinnen und Experten zusammenbringt und mit denen man Wissen teilen kann. Für mich war die Arbeit im BLV eine bereichernde, befriedigende, umfassende und frei machende Persönlichkeitsschulung, die mir keine andere Organisation in dieser Qualität und mit dieser Aktualität hätte bieten können. Dessen bin ich mir sicher, und dafür bin ich dem BLV dankbar!

2. Wie und wo bringst Du Dich in die BLV-Arbeit ein?

Ich bin der Landesvorsitzende des BLV.

3. Wenn Dir die Kultusministerin für eine Minute zuhören würde, was würdest Du sagen wollen?

Sie soll die Ressourcen nach dem Grundsatz der Gleichwertigkeit der beruflichen und allgemeinen Bildung verteilen, die Belastungen der Kolleginnen und Kollegen reduzieren, Ruhe in das Schulsystem bringen, berechenbar bleiben, Fehlentscheidungen aus der 15. Legislaturperiode rückgängig machen, gute Nachwuchsgewinnung betreiben, die Bugwelle abbauen und die Unterrichtsversorgung auf 110 % anheben – und weiterhin wie bisher zuhören!

4. Wer oder was inspiriert dich?

In einer pluralen Gesellschaft gibt es unterschiedliche Interessen, z. B. die der Lehrkräfte an Beruflichen Schulen. Diese müssen gebündelt und vertreten werden. Das macht der BLV! Nichts geschieht von alleine!

5. Setze fort, wie Du willst: Der BLV…

Der BLV ist die einzige fachkundige Vertretung der Lehrkräfte an Beruflichen Schulen, die deren Interessen effizient vertritt sowie vernünftige Konzepte für eine gute Bildungspolitik unterstützt und entwickelt!


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